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Never Ending Story
Leap in the Dark - Sprung ins Ungewisse


von Rose und Methyna
 
 
 

pqPKEq schrieb am 02.03.2011 um 15:07 Uhr folgendes als Fortsetzung:
 
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benicar2 schrieb am 18.02.2011 um 16:41 Uhr folgendes als Fortsetzung:
 
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Rose schrieb am 29.08.2006 um 14:57 Uhr folgendes als Fortsetzung:
 
Estella öffnete verschlafen die Augen. Die Sonne blendete sie und somit bemerkte sie auch nicht, dass sie nicht mehr bei Pjotr war, sonder ganz woanders. Als sie sich an das Licht gewöhnte und sich das erste Mal umsah dachte sie, sie wäre zu Hause, aber etwas war doch anders. Sie war nicht in der Nähe ihres Dorfes. Sie fand sich auf einer großen Waldlichtung wieder. Eine warme Briese umwehte sie. In den Bäumen rauschte der Wind. Es war einfach idyllisch. Sie stand auf und machte sich auf den Weg,die Gegend zu erkunden, um zu wissen wo sie ist. Bis sie an an den Waldrand kam, verging ungefähr eine Stunde. Dass es ihre Welt war ,hatte sie schon an den Trauerweiden erkannt und an den Drachen am Himmel. Doch es machte ihr Sorgen, weil sie noch nie so viele Drachen auf einmal am Himmel gesehen hatte. Sie versuchte ein wenig in Deckung zu bleiben und schlich nur am Rand der Büsche umher. Was sie am Waldrand sah machte ihr für die weitere Reise auch Sorgen, aber der Anblick an sich war zauberhaft. Über ein weites Tal, welches sich zwischen den Bergen hindurch schlängelte, lagen weit verbreitete Wiesen die im hellsten Grün erstrahlten. Der Anblick war im wahrsten Sinne des Wortes blendend. Estella hörte einige Stimmen aus dem Wald und bevor sie reagieren konnte wurde ihr auch schon schwarz vor Augen. Das letzte was sie spürte,war ein Schlag auf den Kopf.
 

 
Rose schrieb am 21.08.2006 um 17:36 Uhr folgendes als Fortsetzung:
 
Starr vor Verzweiflung dachte er über dieses Ereignis nach und suchte nach einer Lösung wie er Estella wieder finden könnte. Er schnappte sich das Buch von Estella und versuchte irgendwelche Textstellen zu finden, die darauf verweisen was geschehen ist. Doch er bemerkte nach kurzer Zeit, dass das Fenster offen Stand, obwohl er sich nicht erinnern konnte, es offen gemacht zu haben. Zeitgleich mit seinen Gedanken sah er plötzlich die Krähe auf dem Tisch sitzen. Sie starrte ihn an und Pjotr sprang vom Sessel auf, stolperte und stieß sich den Kopf an Regal.
Die Krähe sprang vom Tisch und hopste ihm entgegen. Ihre Augen wurden rot. Eine Rauchwolke tat sich auf und ein Mann stand plötzlich im Zimmer von Pjotr. Er sah nicht alt aus und doch wirkte er sehr mitgenommen von der Zeit die er durchmachte. Sein Gesicht war von Narben gekennzeichnet, was ihn nicht gerade freundlich aussehen lies. Sein Knappengewand betonte dies noch mehr.
„Hab keine Angst vor mir. Ich hab alles verfolgt was geschehen ist. Ich kann dir helfen, wenn du mich lässt“ sagte er.
„Naja, in den letzten paar Tagen hab ich genug erlebt um das nicht merkwürdig zu finden. Verrat mir wer du bist“ Pjotr lag immer noch am Boden und rieb sich mit der Hand den schmerzenden Kopf.
„Ich bin Pror. Einer der letzten meines Landes Destorna auf Noros.“
„Länder aus deiner Welt sagen mir zwar nicht unbedingt was aber das geht schon in Ordnung. Also du musst ein Ernet sein. Wo ist deine zweite Hälfte?“
„Woher weißt du darüber bescheid? Du bist doch nur ein sterbliches Wesen!“ Pror schien in Rage zu sein und brauchte ein paar Sekunden um sich wieder zu sammeln. „Um es kurz zu sagen: Nachdem man sich zurück verwandelt verschmelzen beide Hälften wieder an einem Ort. Zauberei halt.“
Pjotr war verwirrt. Aber das war er auch schon am Vortag und deshalb versuchte er auch nicht weiter darüber nachzudenken und nahm es einfach hin, dass es so ist, wie es ist.
„Wie willst du mir nun helfen?“ fragte Pjotr mit ungeduldiger Stimme „Ich will Estella wieder sehen. Aber erwarte nicht, dass ich dir Blind vertraue. Immerhin kenn ich dich nicht!“
Pror hob seine Hand, drehte sich mit dem Oberkörper in Richtung des Fensters und sprach etwas in einer, für Pjotr, unbekannten Sprache.
Auf einmal war alles wieder still. Pjotr stürmte auf zum Fenster um zu sehen was geschehen ist. Wieder war die Welt leer.
Er sah hinaus auf die Straße und entdeckte das gleiche Symbol auf dem Boden, indem Estella verschwunden war. Pror wollte ihm sagen, dass er ihm folgen solle, aber er war schon lange unten.
 

 
Methyna schrieb am 08.08.2006 um 23:27 Uhr folgendes als Fortsetzung:
 
Unten angekommen rannten die zwei auf die Straße. Die Sonne schien, aber Estella fröstelte.
Sie blickten um sich. Dort war nur die Stille der Gassen und verlassenen Häuser.
"Was ist das?" fragte Pjotr plötzlich und deutet auf ein Symbol auf dem Boden wenigne Meter vor ihnen direkt auf der Straße. Estella ging darauf zu.
Es war ein Kreis, darin zwei paralell verlaufende Linien und über diese beiden Linien war noch ein Kreis, der die Linien miteinander verband.
"Was bedeutet das? Ist das eine Art Schriftzeichen?" fragte er.
"Nein" sagte Estella noch immer auf das Bildnis starrend. Sie wirkte apatisch, fast wie hypnotisiert.
"Das ist viel mächtiger, viel schlimmer"
"Eine Botschaft?" spekulierte Pjotr weiter.
"Ja, so in der Art" hauchte sie und ging auf die Mitte des Symbols zu. Dann wandte sie sich um. Ein starker Wind kam plötzlich auf, umwehte Estella, verfing sich in ihrem Haar und lies es durch die Luft tänzeln.
In diesem Momemt nahm Pjotr sie ganz anders wahr. Fast schon übernatürlich und voller Dunkelheit, ein Schatten überfiel ihre Augen als sie diese Schloss. Langsam begann sie vor seinen Augen zu verschwimmen. Er vernahm wie in weiter Ferne eine Art Glockenklingen. Estella stand dort und rührte sich nicht. Starr und blass stand sie da, wie Stein. Er blinzelte, doch jedes Mal als er die Augen wieder aufschlug, wurden ihre Umrisse undeutlicher und nach wenigen Sekunden war sie verschwunden.
Da wo eben noch Estella gestanden hatte, war nun nichts mehr, nur die Leere. Er rieb sich die Augen.
"Estella? Estella?" er rief sie, doch sie antwortete nicht, sie konnte ihn nicht einmal hören.
"Wo bist du?" flüsterte er und drehte sich im Kreis herum in der Hoffnung, sie stünde vielleicht hinter ihm, doch sie wart fort.
Plötzlich hörte er Schritte, viele, unzählbar. Stimmen, Autos. Er blickte um sich, erst ganz undeutlich, dann wurden die Umrisse immer deutlicher, Menschen. Sie waren wieder da, als ob nichts geschehen sei. Sie gingen ihren Verplichtungen nach. Autos fuhren auf der Straße. Plötzlich ein lautes Hupen. Pjotr erschrack und sprang zur Seite. Ein Auto rauschte an ihm vorbei gerade wegs in Richtung des Symbols. Doch als er genau hinsah war dort nichts mehr, kein Kreis, keine Linien.
War das alles nur ein Traum?
Langsam ging er zurück in seine Wohnung. Er konnte es kaum fassen. Oben angekommen setzte er sich in seinen Sessel.
 

 
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