Meine liebe Christina, ich danke dir von ganzem Herzen für deine lieben Worte.
Du kannst mir immer sagen, was dich bedrückt.
Ich danke dir so sehr für die Kerze, die du sonntags im Dom für mich anzündest. Es tut mir so gut, zu wissen, dass dort jemand an mich denkt.
Der Gott des Lebens möge dir seinen Engel schicken:
Einen Engel der Freude
Er sollte dich jeden Tag begleiten
und immer wieder in deine Ohren flüstern,
dass Gott deine Gebete erhören möge,
jedes Mal, wenn du zu ihm betest.
Einen Engel der Hoffnung
Er sollte dich jeden Tag stärken,
deine Ziele zu erreichen,
deine Träume zu verwirklichen
und dich immer wieder inspirieren,
niemals aufzugeben.
Einen Engel der Gnade
Er sollte deine Schmerzen und deine Traurigkeit
jeden Tag in Friede und Freude verwandeln.
Er sollte dir sagen:
Das Leben geht weiter trotz Trauer und Schmerzen.
Einen Engel des Lichtes
Er sollte deinen Weg jeden Tag erhellen
und in deinen dunklen Stunden
dein Leuchtturm sein.
Einen Engel der Liebe
Er sollte dir jeden Tag sagen:
du bist einmalig und
du bist wertvoll und wichtig.
Alles Liebe, deine Silvana
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* DENKanDICH *
~ O Gott! wie gut ist’s dir vertrauen!
So tief, so innig fühlt' ichs nie,
Verzeih, wann Thränen niederthauen,
Denn deine Hand entlockte sie.
Da steh' ich wie ein Fels im Meere,
Bestürmt und doch versenkt in Ruh',
So voll Vertrauen, Gott! als wäre
Nichts auf der Welt, als ich und du.
O Gott! wie gut ist's, dir vertrauen!
Ich fühls, wenn mich das Elend würgt,
Wenn hinter schwarzer Wolken Grauen
Sich jeder Stern vor mir verbirgt;
Wann Stürm' um meinen Kerker brüllen,
Wann um mich zückt des Blitzes Pfeil;
Dann leg' ich mich in deinen Willen
Und überhör' das Sturmgeheul.
O Gott! wie gut ist's, dir vertrauen!
Der mit dem Mondschild uns bedeckt',
Wann Felsenwände uns verbauen,
Wann Gitter, Schloß und Riegel schreckt;
Wann Einsamkeit mit stummer Lippe
Und schwindelnd auf uns niederschaut,
Wann vor dem scheußlichen Gerippe
Des Todes unsre Seele graut.
O Gott! wie gut ist's, dir vertrauen!
Was ist's, wann Menschenhülf' uns flieht?
Und wie von Fluch getroffnen Auen
Das Wild, bey uns vorüberzieht?
Was ist's, wann Peiniger uns hassen,
Wann um uns ziescht die Schlange Spott?
Wann Brüder selber uns verlassen?
Wir sind doch stark, wir haben Gott! ~
(aus: VERTRAUEN AUF GOTTES SCHUTZ-
von : Christian Friedrich Daniel Schubart)
Liebe Christina!
Habe die letzten Tage nicht viel geschrieben,
weil ich oft im Schnee spazieren gewesen war-
denn im Moment ist es einfach schön,
die weiße Pracht zu genießen-
und die herrliche Luft einzuatmen...
Es ist zwar kalt,
doch auch die NATUR kann HERZEN erwärmen...
IN LIEBE und VERBUNDENHEIT!!!
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