RUNDFUNKMUSEUM.AT GÄSTEBUCH
Vielen Dank für den Besuch der Website für historische Radios! Über ein kleines Feedback würde ich mich freuen! Dieses Gästebuch ist gegen Spam gesichert, Sie brauchen bei einem Eintrag keine Massenflut an unerwünschten Werbemails befürchten!
 
Neuen Gästebucheintrag schreiben
 

Hans Schuchter (http://www.radiomuseum-schuchter.at) aus Österreich schrieb am 16.08.2008 um 10:10 Uhr folgendes in dieses Gästebuch:
 
Hallo Fred habe wieder einmal Deine Homepage besucht.
Da ist mir aufgefallen das Bild von der Dame im Bad .
Da steht das gleiche Radio das ich in meinem Museum habe. Liebe Grüße Hans
 
Kommentar von fred:

hallo hans,

vielen dank, es ist auch immer wieder eine freude das radiomuseum in innsbruck aufzurufen! zu dem angesprochenen bild würden mich infos interessieren, da diese fotos nach meinen recherchen in den 50er jahren entstanden sein sollen, das gerät aber aus den enddreissigern stammt... lg, fred
 

 
Elke & Stephan aus Wiesbaden schrieb am 09.08.2008 um 23:50 Uhr folgendes in dieses Gästebuch:
 
Hallo,

wir sind durch Zufall auf diese Seite gestossen und sind begeistert.
Weiter so!
 

 
Michael (http://www.rfm-plus/foren-city.de) schrieb am 04.08.2008 um 17:16 Uhr folgendes in dieses Gästebuch:
 
Lieber Fred,

mir ist eben aufgefallen, daß Du z.B. beim W18N stets in der Vergangenheit schreibst. Gewiß ist das nur eine stilistische Frage doch man sollte die auch nicht leichtfertig abtun.

Ich meine, daß wir nur dan in der Vergangenheitsform reden sollten, wenn wir gewisse Vorgänge selbst nur vom Hörensagen kennen, und das Wissen darüber nur angelesen haben oder aber wenn diese Vorgänge einfach nicht mehr ausführbar sind!

Also z.B. wenn der letzte empfangbare Sender auf digital umgestrickt wurde oder wenn es für eine gewisse Geräteart partout keine Teile mehr gibt um sie betreiben zu können. Fällt mir auch nur wieder ein Radiobeispiel ein: Das Abstimmamplimeter in den Kisten der 30-er bis frühen 40-er Jahre was es so sicher nicht mehr geben wird.Auch in manchen Röhrenprüfern gab es unersetzliche Teile, etwa graduierte Glimmrohre die genau wie Amplimeter eine lineare Glimmbedeckung steuern können.

Damals, als diese Teile noch greifbar waren, konnte man dieses und jenes damit anstellen. Hier geht es nur in der Vergangenheitsform, man kann es nichtmal mehr ansatzweise vorführen, geschweige denn nutzen. Das W18N dagegen wird heute wie vor 50 Jahren genauso genutzt. :-)

mfg. Michael
 
Kommentar von fred:

lieber michael, ich denke das kam daher, weil das gerät - d.h. die testphase dieses gerätes bei der seitenerstellung für mich bereits vergangenheit war... lg, fred
 

 
Andreas Pundsack (http://www.wickie.name) aus bremen schrieb am 02.08.2008 um 19:22 Uhr folgendes in dieses Gästebuch:
 

Hallo,
Das stöbern auf eurer Seite hat spass gemacht.
sie "hat was"
Auch hier in Bremen gibt es ein Rundfunkmuseum
ich komme wieder!!
Gruss aus Bremen-Utbremen
Andreas Pundsack
 

 
Berti aus Leverkusen schrieb am 26.05.2008 um 23:37 Uhr folgendes in dieses Gästebuch:
 
Habe mir gerade 4 Wunschkonzerte der Wehrmacht angehört - schnelldurchgang - und dann mal gegoogelt.
Ist irgendwie depremierend wenn ich bedenke das irgendetwas davon wahrscheinlich einer meiner Onkels gehört hat und danach zu Tode kam."Heimat,oh Heimat und Frau,Kinder,Mama ich seh Dich (euch) bald wieder"
Ich finde diese Seite vielversprechend,den Teil der Vergangenheit habe ich noch nicht betrachtet.Bitte am Ball bleiben,denn wer aus der Vergangenheit lehrnt,kann seine Zukunft bessser gestalten.Die öffentlichen Medien wurden (werden) zu oft mißbraucht.Das alles sieht bis jetzt sehr gut aus!
 

 
Klaus aus -D- Würzburg schrieb am 24.04.2008 um 19:19 Uhr folgendes in dieses Gästebuch:
 
Hallo Fred,
deine Homepage ist wirklich sehr gut gelungen finde ich ganz toll.

Lieber Gruß Klaus aus Würzburg
 

 
Hans Schuchter (http://www.radiomuseum-schuchter.at) aus Innsbruck schrieb am 13.04.2008 um 18:00 Uhr folgendes in dieses Gästebuch:
 
Hallo Fred mit sehr viel Liebe zum Detail gemachte Homepage. Einmalig die Seite der Radiostars mit Hörproben und Text .Da die Seite Registrierung in Arbeit ist werde ich mich später melden.Wünsche alles Gute und sende liebe Grüße aus dem Ötztal. Hans
www.radiomuseum-schuchter.at
 

 
Helmut Stamberg (http://www.stamberg.at) aus St.Pölten AUSTRIA schrieb am 31.03.2008 um 22:45 Uhr folgendes in dieses Gästebuch:
 
Ich bin ein Jahrgang 1965 und es ist für mich immer wieder interessant wie die Menschen in der schweren Zeit des Weltkrieges das Leben meisterten. Ich denke dass zu dieser Zeit das Radio eine große Hilfe war um zu erfahren was sich in der großen Welt so abspielte. Leider diente das Radio damals dem Regime auch sehr, seine Parolen und Propaganda zu verbreiten. Auf der anderen Seite war es auch eine weitere Möglichkeit sich auf Luftangriffe vor zubereiten. Was mich interessieren würde, ob die Radios damals nur in den Städten funktionierten oder auch im ländlichen Bereich. Zu der Webseite selber möchte ich einfach danke sagen, ich denke dass die Webseite auch sehr hilfreich für den Geschichtsunterricht in den Schulen sein kann. Im besonderen die Authentischen Hörproben.
Liebe Grüße aus St.Pölten.
 
Kommentar von fred:

dieser eintrag von der flottesten regionalen nachrichtenagentur freut mich besonders - danke!

lg
fred
 

 
huber hermann aus wien schrieb am 17.03.2008 um 19:19 Uhr folgendes in dieses Gästebuch:
 
hallo

Ich kam durch einen link auf der seite vom "tonbandmuseum korneuburg" auf diese seite. Meine hochachtung von den hörproben, ganz große klasse. Ich selbst besitze eine "Juke Box Rock Ola 1959" und weiß was es für eine arbeit ist solche geräte herzurichten. Leider finde ich keinen link für musikboxen. Trotzdem tolle leistung.

mfg hermann
 

 
Curtle Of Corpsvalley aus Carinthian Corpsvalley schrieb am 15.02.2008 um 09:20 Uhr folgendes in dieses Gästebuch:
 
Ich wollte endlich mal wissen, wer jener "Kreuzworträtsel -ETTE" war.
Auf die Schnelle, las ich Kritik am Musikstil bzw. Interpretationsauffassung heraus.
Hier würde ich berücksichtigen, dass es in der "Zeit des Dritten Reiches" vermutlich immer eine Gratwanderung war, sich zwischen der verteufelten amerikanischen "Negermusik" und der von den Hörern geliebten Tanzmusik zu bewegen.
Beste Grüße an alle Klügeren, aber auch den Wohlgesinnten unter euch!
Kind regards
Curtle of Corpsvalley
 

 
1-10  11-20  21-30  31-40  41-50  51-60  61-70  71-76  >>
Zurück zur Homepage

© powered by Brainstorm Books