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Romantik Moments
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Wünsche euch viel Spass beim lesen und freu mich auch über einen Eintrag von euch.
 
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Peter (http://mahony.no-ip.org) aus Lippstadt schrieb am 04.08.2008 um 16:47 Uhr folgendes Gedicht:
 

Ganz weit draußen am Ende des Regenbogens
werde ich auf Dich warten,
und wenn Du dann endlich kommst,
werde ich sitzen bleiben
mit verschränkten Armen über meinen Knien,
damit Du nicht zu früh erkennst,
mit welcher Sehnsucht
ich auf Dich gewartet habe.
 
 
Peter (http://mahony.no-ip.org) aus Lippstadt schrieb am 04.06.2008 um 00:54 Uhr folgendes Gedicht:
 

In Gedanken
In meinen Gedanken, bist Du immer hier
Ohne mein Zutun folgst Du mir
Schließe ich die Augen, bist Du da
Seh ich den Himmel, bist Du mir nah
Leuchten nachts die Sterne,
Dann hätte ich gerne
Du wärst hier
Neben mir

In meinen Träumen, sehe ich Dich
Hör ich Musik, dann fühle ich
Du bist da
In meinen Gedanken zum greifen nah!
Doch will ich Dich berühren
Kann ich neben mir nur Leere spüren.
Wieder bin ich allein,
Warum kannst Du nur in Gedanken bei mir sein?

Wenn andere lachen
Lauter lustige Dinge machen
Bleib ich ganz stumm
Und ich weiß auch warum
Unter vielen fühle ich mich allein
Viel lieber wollt ich bei Dir sein
Deutlich bemerke ich
Ich vermisse Dich

Ich liebe Dich
Verzehre mich
Nach Dir
Wünschte, Du wärst wirklich bei mir
So sehr ich Dich vermiß
Eines bleibt mir doch gewiß
In meinen Herzen bleibst Du mir nah
In meinen Gedanken, bist Du immer da

Peter
 
 
Peter (http://mahony.no-ip.org) aus Lippstadt schrieb am 04.06.2008 um 00:14 Uhr folgendes Gedicht:
 

Meine Liebe zu Dir
Wenn ich die Augen schließe bist Du ganz nah bei mir,
wenn ich sie öffne fehlst Du mir.
Du hast mich im Sturm erobert.
Dich ganz nah bei mir zu erleben,
lässt meine Liebe immer wieder von neuem erbeben.
Als Pfand der liebe hast Du den Schlüssel zu meinem Herzen erhalten,
unsere Liebe kann sich immer wieder aufs neue entfalten.
Du bist der Engel in meinem schönsten Traum.
Sehne mich auf den Tag wo du stehst im gleichen Raum.
Werden uns zueinander wenden und unsere Liebe wird niemals enden.

Peter
 
 
Peter (http://mahony.no-ip.org) aus Lippstadt schrieb am 17.12.2007 um 23:13 Uhr folgendes Gedicht:
 

Warum liebst du mich nicht?

Du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf,
ich kann dich nicht vergessen.
Ich hab's versucht,
wollt verhindern das es passiert.
Ich hab's nicht geschafft.

Jetzt ist es geschehen,
zum zweiten mal
und ich kann nichts dagegen tun.
Ich hab Angst, so große Angst wieder verletzt zu werden,
so große Angst vor dem Schmerz.

Ich halt's nicht länger aus,
muss es dir irgednwie sagen.
Ich hab's dir geschrieben,
deine Antwort kam schnell.

Deine Worte waren lieb, so lieb gemeint.
Du wolltest mir den Schmerz mit ihnen nehmen,
doch du hast es nicht geschafft.
Der Schmerz ist trotzdem da.

Ich stehe in der Leere,
im Auge des Hurricans.
Um mich herum tobt der Sturm,
explodieren Bomben.
Ich steh in der Mitte des Ganzem,
in der Leere.

Da ist nur die Leere.
Sie ist in mir, um mich herum.
Nur die Leere und der Schmerz.
Ich halt's nicht mehr aus.

Du hast geschrieben du magst mich.
Du magst mich, aber du liebst mich nicht.
Du brichst mir das Herz,
zerbrichst es einfach,
aber ich akzeptiere es.
Ich akzeptiere deine Worte,
doch ich versteh sie nicht.

Erkläre es mir, bitte erklär's mir doch.
Warum liebst du mich nicht?
Ich bab mir Hoffnung gemacht-
Du hast mir Hoffnung gemacht,
und jetzt ist da nichts mehr.
Nur noch ein Schwarzes Loch.

Mein Traum, er ist zerplatzt.
Einfach kaputt gegangen.
Er hat dieses Loch hinterlassen.
Wie die Sonne explodiert und ein Loch hinterlässt,
so ist mein Traum verscwunden.

Aber da ist noch etwas.
Das Loch ist kein Loch,
es ist ein Tunnel.
Ein langer dunkler Tunnel.
Ich bin so allein im Dunkel.

Doch da ist ein Licht
Ich sehe es,
am Ende des Tunnels.
Ganz schwach scheint es,
doch es wärmt mich und gibt mir Kraft.

Das Licht ist meine Hoffnung.
Die Hoffnung konntest du mir nicht nehmen.
Und auf einmal ist da noch ein Licht.
Genauso schwach, und von dem anderen Licht abhängig.
Es ist ein neuer Traum.

Aus meiner Hoffnung entsand ein neuer Traum.
Sie lindern den Schmerz,
heilen die Wunde die du mir angetan hast.
Ich wünsche, ich könnte dich vergessen.

Die beiden Lichter sind wie zwei Monde,
die von der Sonne angestrahlt werden.
Die Sonne ist da, sie ist in mir.
Sie ist die Liebe,
die Liebe die ich immer noch für dich habe.

Wenn die Sonne einmal explodiert,
wird alles zerstört.
Die Menschen, die Erde, das ganze Sonnensystem.
Was passiert wenn meine Liebe zerstört wird?
Bitte lass mich das nicht wissen,
nicht spüren.

Sag mir nur, warum liebst du mich nicht?
Woher weißt du, dass du mich nicht lieben kannst?
Warum ist meine Liebe zu dir so groß,
wenn ich von dir doch gar keine bekomme?
Sag mir, warum?

Peter
 
 
Peter (http://mahony.no-ip.org) aus Lippstadt schrieb am 21.11.2007 um 20:19 Uhr folgendes Gedicht:
 

IcH HaSsE DiCh!!!
Ich hasse dich, weil du mir nicht das gibst,
was ich brauche.
Ich hasse dich,
weil du meine Gefühle nicht erwiderst.
Ich hassse dich auch,
weil du mir immer falsche
Hoffnung gemacht hast.
Und noch mehr hasse ich dich dafür,
das ich dich Liebe!!!

Peter



 
 
Madame Mim aus Vesuv schrieb am 20.11.2007 um 10:53 Uhr folgendes Gedicht:
 

Der Wind der weht ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines.
Das eine Blatt man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blättchen klein,
war kurz ein Teil von deinem Leben.
Drum wird dieses kleine Blatt allein,
dir immer Grund zur Trauer geben.
 
 
niemand aus nirgendwo schrieb am 15.11.2007 um 07:55 Uhr folgendes Gedicht:
 

Wenn der Weg sich teilt,
wenn zwei Menschen sich verlier´n.
Jeder muss auf seine Art neues Glück riskier´n.
Dann kommen sie kaum los voneinander,
sind verschweisst durch die Zeit,
die sich niemand einfach aus dem Herzen reisst.
 
 
Peter (http://mahony.no-ip.org) aus Lippstadt schrieb am 03.11.2007 um 03:36 Uhr folgendes Gedicht:
 

Für mich ist Liebe?

...sich an die Hände zu halten,

...sich in die Augen zu sehen und Schweigend zu verstehen,

...ein inniger Kuss,

...verliebt herum zu balgen,

...von der gemeinsammen Zukunft zu träumen,

...Abends vor dem Schlafen gehen, an dich zu denken,

...sich geborgen zu fühlen,

...mit dir Zärtlichkeiten auszutauschen,

...Nachts von dir zu träumen,

...dich ganz nah an mir zu spüren,

...der Frühling nach einen langen Winter,

...wie ein Feuerwerk,

...ein Buch mit vielen Seiten,

...die schönste Sache der Welt.

Für mich ist Liebe "Du!"

Peter
 
 
Peter (http://mahony.no-ip.org) aus Lippstadt schrieb am 03.11.2007 um 01:53 Uhr folgendes Gedicht:
 

Sehnsucht

Ich liege in meinem Bett und denke an Dich.
Du bist so weit weg.
Ich schaue aus dem Fenster,
sehe Sterne, viele Sterne die so hell leuchten.
Ich wünsche sie würden mir eine Brücke bauen,
dann würde ich über diese Brücke (die so hell und klar ist) zu Dir wandern.
Wie Alice im Wunderland.
Ich sehne mich nach Dir, es ist wie eine sucht.
- eben Sehnsucht!

Peter
 
 
Unwichtig aus Egal schrieb am 23.10.2007 um 09:33 Uhr folgendes Gedicht:
 

Erinnerungen

Ich kann Deine Lippen
nicht mehr auf meinen spüren,
aber ich fühle immer noch
Deine zärtlichen Küsse.

Ich kann Deine schönen Augen
nicht mehr sehen,
aber ich spüre immer noch
Deine Blicke auf mir ruhen.

Ich kann Deine Hände
nicht mehr fühlen,
aber ich spüre immer noch
Deine zarten Berührungen.

Alles, was mir bleibt,
sind meine Erinnerungen
an die Zeit mit Dir.
Ich werde Dich nie vergessen,
denn ich liebe Dich!

Für meine erste grosse liebe
 
 
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