| Herzlich Willkommen im Gästebuch von Angeleyes |
| |
|
Neuen Eintrag schreiben
|
| |
|
|
Björn
aus Kassel schrieb am 18.03.2011 um 02:13 Uhr folgendes ins Gästebuch: |
| |

GB-Bild.com - Engel - Gästebuchbilder ohne Ende !
Hier sende ich dir einen Engel Regine tolle HP |
| |
|
| |
|
Wilkening, Günter
(http://www.poesie-des-herzens.de) aus Minden/Westf., Deutschland schrieb am 03.03.2011 um 17:30 Uhr folgendes ins Gästebuch: |
| |
Ich bitte um einen Gratiseintrag im schönen Gästebuch und um Ansicht der Seite: www.poesie-des-herzens.de.:
Liebe
Liebe ist ein Geschenk des Himmels, nimm es an.
Liebe ist, Gefühle auszutauschen, lasse sie zu.
Liebe ist so köstlich, wie der schönste Wein, geniesse Ihn.
Liebe ist der Nektar des Lebens, koste Ihn.
Liebe ist die Quelle, die immer wieder zu neuem Leben erweckt, trinke von Ihr.
Liebe ist, wie ein Zauber der Natur, lass Dich von Ihr verzaubern.
Liebe ist der Austausch von Gefühlen, die vom Herzen kommen, erlebe sie.
Liebe ist, wie das siebte Weltwunder, lasse das Wunder geschehen.
Liebe ist, Zärtlichkeiten auszutauschen, tausche sie aus.
Liebe ist, dass unerreichbare zu verwirklichen, verwirkliche es.
Liebe ist, wenn zwei Herzen zu einer Einheit werden, lasse es zu.
Liebe ist Hingabe und das höchste Glück dieser Erde, lasse es geschehen.
Liebe ist, wie der Treibsand einer Düne, lasse Dich treiben.
Liebe ist, wenn zwei Seelen miteinander verschmelzen, lasse es zu .
Text: Günter Wilkening (Urheber)
Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
Günter Wilkening, Minden/Westfalen |
| |
|
| |
|
Harald Adam
(http://www.trauernetz.com) aus D-Oberhausen schrieb am 20.02.2011 um 11:29 Uhr folgendes ins Gästebuch: |
| |
Einen schönen guten Morgen,
über Psychologen-Missbrauch habe ich diese Seite gefunden und finde sie optisch und inhaltlich sehr ansprechend. Vielleicht besteht Interesse am Internationalen Trauernetzwerk. Würde mich über eine Reaktion freuen. Vielen Dank ! Die besten Grüße aus Deutschland sendet Harald Adam |
| |
|
| |
|
christina
(http://www.psychologen-missbrauch.de.tl) aus Koeln schrieb am 21.01.2011 um 20:38 Uhr folgendes ins Gästebuch: |
| |
Meine liebste regine,
So viele Menschen schreiben mir immer wieder, WARUM?
Erinnerst Du Dich noch an die Schreckensbilder der eingestürzten Eislaufhalle in Bad Reichenhall? Oder an das Zugunglück von Eschede? Die Tragödie bei der Loveparade in Duisburg? Solche Bilder verblassen in unseren Köpfen schnell, zum Glück. So viel Leid, so viel Tod davor wollen und müssen wir uns schützen, das verdrängen wir. Die Angehörigen dieser vielen Opfer aber können das nicht. Sie können nicht einfach weiterleben, wie gut kann ich das verstehen. Denn neben all dem Schmerz, der Trauer quält sie die Frage nach dem WARUM??? So schrieb mir ein Vater der seine Tochter bei dem Unglück verloren hat, ich kämpfe um Gerechtigkeit. Seitdem hofft er auf jemanden, der sich moralisch verantwortlich fühlt. Einen, der sagt, es tut mir leid, der sich entschuldigt. Doch darauf warten wir alle vergebens. Hilflos müssen diese Menschen miterleben, wie sich die Verantwortlichen hinter Gutachten und Zuständigkeiten verschanzen, auf Zeit spielen, die Schuld hin und herspielen und am Ende abwälzen. Das ist ein Skandal. Es geht nicht nur um juristische Schuld, es geht nicht nur um Schadenersatz. Es geht um eine klare Entschuldigung, ein Zeichen des Respekts für all das Leid. Um Trost in einer schlimmen Zeit und die Chance für uns, Frieden zu finden und neu anzufangen. Als ich all dies gelesen habe, weinte ich und ich möchte Dir hiermit aufrichtig danken, dass Du Dich im Namen des Täters in meiner Situation immer entschuldigt hast, es hat mich zu neuem Leben geführt. All dies möchte ich nun weiter verschenken.
Licht und Liebe Christina mit Ihren Seelchen
 |
| |
|
| |
|
christina
(http://www.psychologen-missbrauch.de.tl) aus Koeln schrieb am 13.01.2011 um 14:33 Uhr folgendes ins Gästebuch: |
| |
Meine liebe Regine,
Ist es nicht eine schöne Sitte, mit dem Essen aufeinander zu warten und erst anzufangen, wenn alle am Tisch sitzen? Der Grund dafür ist das Tischgebet, das früher jede Mahlzeit eingeleitet hat. Erst wenn das Amen gesprochen war, griff jeder zu Messer und Gabel. Vor dem Genuss kam der Dank.
Wenn ich auf meinen Klosterbesuchen bin, dann erlebe ich dies immer noch, wie es jahrtausendelang üblich war. Vor der Mahlzeit wird ein gemeinsames Dankgebet gesprochen und hinterher erhebt sich niemand vom Tisch, bevor Gott nicht mit einem kurzen Spruch gelobt wurde.
Beten mag auf viele heute geradezu exotisch wirken, aber noch vor 60 Jahren war es auch in deutschen Familien gute Sitte, vor dem Essen ein Gebet zu sprechen.
Dankbarkeit macht glücklicher als Undankbarkeit und deshalb finde ich es wunderbar, die Mahlzeiten in Gebeten einzubetten. Er muss von Menschen erfunden worden sein, die eine große Sorge hatten. Es nur nicht dazu kommen lassen, das Essen für etwas Selbstverständliches gehalten wird und es hinunter schlingen wie die Tiere.
Ich glaube, die Dankbarkeit gehört zu jenen Dingen, die uns vom Tier unterscheiden und uns zu Menschen machen. Und ich glaube, Jesus hätte sein Dankgebet auch über eine Tiefkühlpizza gesprochen.
Aus tiefstem Herzen sende ich Dir einen dankbaren Gruß
Christina mit Ihren Seelchen
 |
| |
|
| |
|
christina
(http://www.psychologen-missbrauch.de.tl) aus Koeln schrieb am 08.01.2011 um 20:57 Uhr folgendes ins Gästebuch: |
| |
Meine liebe Regina,
in tiefer Verbundenheit sollst Du wissen , Du bist in meinem Herzen.
Wir müssen uns nicht immer stark machen, um stark zu sein. Manchmal zeigt sich unsere Stärke, wen wir verletzlich sind. Manchmal ist ein Zusammenbruch nötig, um wieder zu uns zu finden und unseren Weg fortsetzen zu können.
Wir alle kennen diese Tage, an denen wir unsere Anstrengungen nicht vermehren, an denen wir unsere Verantwortung nicht wahrnehmen können, Tage , an denen wir nicht aus dem Schlafanzug kommen. Wir brechen in Tränen aus, zeigen unsere Erschöpfung, Gereiztheit und Wut. Diese Tage sind in Ordnung, sie gehören dazu.
Wir tragen auch dadurch Sorge für uns selbst, dass wir uns erlauben zusammenzubrechen, wenn es sein muss. Wir müssen keine unbezwingbaren Festungen sein.
Du bist stark, das hast Du mehr als einmal bewiesen. Und Du wirst auch weiterhin stark sein,
wenn wir unsere Gefühle der Furcht, der Schwäche und der Verletzlichkeit zulassen, weil diese Gefühle zum Ausdruck gebracht werden müssen.
Einen tiefen lichtvollen Gruß aus tiefstem Herzen sendet
Christina mit Ihren Seelchen
 |
| |
|
| |
|
christina
(http://www.psychologen-missbrauch.de.tl) aus Koeln schrieb am 29.12.2010 um 14:56 Uhr folgendes ins Gästebuch: |
| |
Meine liebe Seele Regine,
Das neue Jahr liegt vor uns und mir ist es daher ein Anliegen mich aufrichtig bei Dir zu bedanken, für Besuche, für Austausch, für Liebe und Menschlichkeit.
An Silvester bin ich immer so hin und her gerissen.
Da schwelge ich in Erinnerungen an das Jahr, das nun bald vorbei ist.
Denke an schöne Erlebnisse, an die schweren Tage, die gemeinsam überwunden wurden.
An Menschen, die nicht mehr bei uns sind. Oder an Dinge wie den ersten Wackelzahn und meine Seepferdchenprüfung, die so nie wieder kommen werden.
Gedanken, die mich manchmal ein wenig wehmütig stimmen.
Und dann sehe ich den Kalender für das neue Jahr vor mir.
Der nun darauf wartet mit ganz viel Leben gefüllt zu werden.
Was wird dieses Jahr wohl bringen?
Große Vorsätze zu machen habe ich mir inzwischen abgewöhnt, meist klappt es nicht. Aber ich sehe diese freien Kalenderwochen doch als Chance. Dafür, viele kleine Vorsätze zu verwirklichen.
Sich zum Beispiel mehr Zeit nehmen, oder die Energie, die ich manchmal damit vergeude mich über Kleinigkeiten zu ärgern.
Ich möchte 2011 zu einem schönen Jahr machen.
Dir wünsche ich ganz viel Freude, Glück und Gesundheit in der Liebe Gottes.
Christina mit Ihren Seelchen sagt Danke für alles!
 |
| |
|
| |
|
christina
(http://www.psychologen-missbrauch.de.tl) aus Koeln schrieb am 25.12.2010 um 17:18 Uhr folgendes ins Gästebuch: |
| |
Meine liebste Regine,
ich sende Dir auch aus tiefstem Herzen einen nachträglichen Weihnachtsgruss.
Ich hoffe mein Engel, das im kommenden Jahr Deine Schmerzen etwas zur Ruhe kommen, dazu sende ich Dir Kraft und immer wieder Hoffnung.
In Gedanken zu Dir umarme ich Dich aufs herzlichste.
Als ich in diesen Tagen eine Umfrage mitbekam, wo Kinder gefragt wurden, warum feiern wir eigentlich Weihnachten, da musste ich doch schmunzeln. Kinder sagten, oh da kommt immer die Oma, mit so tollen Geschenken. Und ein anderes Kind war wohl etwas näher dran, es hat irgendetwas mit Gott und Jesus zu tun.
Fast lustig, wenn es nicht so traurig wäre.
Da freuen sich fast all Kinder wie verrückt auf das Fest, juhu Geschenke, aber kaum einer kennt den Sinn dahinter die Botschaft.
Zwischen all dem Treiben geht so vieles unter.
Der Schlüssel zur Besinnlichkeit heißt ganz einfach: Zeit!
Füreinander und miteinander. Wir sollten die Chance nutzen an diesen Feiertagen den Computer und Fernseher auszuschalten. Und stattdessen miteinander zu reden, spielen, lachen, lesen.
Das muss ja nicht immer die Weihnachtsgeschichte sein.
Wäre es nicht schön, wenn die Kinder dann sagen, es ist Weihnachten, weil unsere Familien dann ganz viel Zeit miteinander verbringen kann?
Das macht Sinn. Und hat eine Menge mit der Weihnachtsbotschaft zu tun. Weil Zeit ein unglaublich großes Geschenk ist für jeden Menschen.
Eine besinnliche Weihnachtszeit aus tiefstem Herzen sendet
Christina mit Ihren Seelchen
 |
| |
|
| |
|
christina
(http://www.psychologen-missbrauch.de.tl) aus Koeln schrieb am 18.11.2010 um 14:00 Uhr folgendes ins Gästebuch: |
| |
Meine liebste Regine,
Was wären meine Hundesparziergänge ohne Begegnungen mit Menschen? Ich lerne viel, bin oft erschrocken, manchmal erfreut, manchmal traurig.
So ging es los, also alle Behinderten , alle Ausländer raus dröhnte es heute Morgen in meinen Ohren.
Ich fragte, wie kommen Sie zu solchen Äußerungen?
Ja, wir müssen doch immer für solche Leute bezahlen.
Er wetterte los und ich wurde immer ruhiger.
Plötzlich sagte er zu mir, na, was meinen sie dazu?
Ich sprach und hoffte sehr, er wird mich hören.
Ich nehme die Menschen an, statt sie auszuschließen.
Falsch läuft, dass wir nicht mitbekommen, dass 15-20% der jungen Leute den Anschluss verlieren. Wenn Kinder heute aus der Hauptschule kommen, sind sie chancenlos. Und eine Gesellschaft, die die Menschen nicht beteiligt, geht kaputt.
Drei Sachen müssen passieren. Erstens darf der Staat niemanden ausgrenzen, alle müssen teilhaben können. Zweitens muss sich die soziale Marktwirtschaft auch um die Beschäftigung der Menschen bemühen und drittens muss die Gesellschaft barmherzig sein.
Barmherzigkeit ist die Macht des Einzelnen.
Mutter Theresia sagte, die schlimmsten Krankheiten unserer Zeit sind nicht Aids, Krebs, Lepra, sondern das Gefühl, unerwünscht zu sein.
Ungeliebt, von allen verlassen. Das ist das große Problem.
Wenn ich als Kind schon den Eindruck bekomme, mich braucht doch niemand, was soll daraus werden?
Wir müssen die Macht des Guten stärken, es lohnt sich, nur das Gute zu stärken. Es lohnt sich nicht, das Böse zu bestrafen.
Wir verabschiedeten uns und ich sagte zu ihm, ich wünsche Ihnen einen guten Tag, ich werde Sie ganz besonders in meine Gebete mit einnehmen und sagte ihm, gerade haben sie mit einer behinderten Frau gesprochen. Er war sprachlos und dankte mir.
Ein Licht des Friedens und der Barmherzigkeit schicke ich Dir heute aus tiefstem Herzen für alle Menschen.
Christina mit Ihren Seelchen
 |
| |
|
| |
|
Simkas
(http://www.simkas.de) schrieb am 07.10.2010 um 10:21 Uhr folgendes ins Gästebuch: |
| |
Hallöchen,
hab richtig ein schlechtes Gewissen das ich so lange nicht nicht hier war, doch die letzten Monate hatten mich privat voll im Griff. Doch ich will nicht jammern, es kommt auch wieder die Zeit wo ich die Gästebücher regelmäßig besuchen kann. Jetzt wünsche ich Dir noch eine schöne Restwoche und lasse liebe Grüße hier.
Simone
PS. Hab mir jetzt einen Blog angelegt und vieleicht schaust Du mal vorbei.
http://www.simkas-creation.blogspot.com
 |
| |
|
| |
|
1-10 11-20 21-30 31-40 41-50 51-60 61-70 71-80 81-90 91-100 101-110 111-120 121-130 131-140 141-145 >>
|
|